Mein zweiter Tag hat mit einem französischem Frühstück auf der Dachterrasse des Gästehauses bei strahlendem Sonnenuntergang begonnen. Die Aussicht, der Kaffee, die warmem Sonnenstrahlen im Rücken haben die fast schlaflose Nacht wieder gut gemacht. Anschließend hat sich Menja glücklicherweise bereit erklärt mit mir in die Stadt zu gehen und ein paar Erledigungen durchzuführen. Er spricht ungefähr 20 Wörter englisch und so ist die Kommunikation wirklich recht interessant. ![]()
Wir sind über den Markt geschlendert, bei dem mir Gewürzen, Musikinstrumenten, Kleidung, Sonnenbrillen und allerlei Steine, Muscheln und und und angeboten wurden. Etwas aufdringlich sind die Madagassen allerdings dann doch, ein “Non Merci” zum zehnten Mal scheinen sie nicht zu verstehen… Da ist dann Geduld und Ruhe gefragt. Aber freundlich sind sie dann doch allesamt, auch wenn man nichts kaufen möchte.
Ich habe mich dann mit lokaler Musik, Anti-Moskito-Spray und Malaria-Erste-Hilfe-Kit ausgestattet, für den Fall der Fälle. Als Dankeschön habe ich dann Menja zum Mittagessen eingeladen. Auch hier war das Essen wieder super günstig, was meinen angeschlagenen Geldbeutel richtig gefreut hat. 10 Euro für zwei Mittagessen, zwei Getränke + 2 Kaffee im Anschluss inkl. Trinkgeld. Hoffentlich gehts so weiter, das macht dann die teuren Flüge wieder wett.




















































































